So war die Gottestracht 2026

Bei der Gottestracht wird es immer weniger. Wir waren mit 2,5 Booten unterwegs:
SchälSick2 und Mülheimer Freiheit, diese mit Loewis, dem Sohn von Kathrin Weik als Kielschwein. Dann das klassische Warten auf das Prozessionsschiff an der Zoobrücke und endlich, von der Strömung getrieben, zurück zum Bootshaus.
Wolfgang Becker war früher dran, hatte sich aber vorab für das gesellige Zusammensein ausdrücklich angemeldet.

Unser Nachbar Neptun war wieder mit ihren roten Riesenkanadier und drei Booten auf dem Wasser, sonst war nicht viel los.
Dafür eine entspannte WSP und DLRG, die von der Anzahl der Boote in der Überzahl waren.

Nervig war die Berufsschifffahrt, die sich ungebremst zwar mehr an der linken Rechtsseite orientierte, aber anscheinend keine Rücksicht nehmen musste.
Nur ein Rheinschiffer ankerte für die Zeit der Prozession am Anfang von Stammheim.

Dank Willi und Kathrin, die den Landdienst übernommen hatten, lief es auf dem Bootshaus zum geselligen zweiten Teil sehr entspannt und gemütlich.

Ronald hatte im Vorfeld Würstchen, Senf, Toastbrot und Kaffee bereitgestellt. Marias Käsekuchen, der noch warme Nusskuchen von Katharinas Mann, Willies Zimtschnecken und zwei Quiche und ein Schokokuchen machten das Cateringangebot komplett.  MERCI an die Bäcker:innen.

Vielleicht ist die Möglichkeit, gemeinsam mit neuen und alten Mitgliedern einen (Vor)-Mittag auf dem Bootshaus zu verbringen, auch der Grund, warum die Gottestracht für uns als Anreihner noch wichtig ist. Das war auf jeden Fall sehr nett.

Und der Regen kam, passte aber strategisch im Ablauf sehr gut. Ist eben ein katholisches Fest.

Liebe Grüße Stephan

Hier ein paar Fotos. Weitere inkl. 360 Grad Aufnahmen hier: